Ist diese Website sicher? So prüfen Sie jede Seite
So funktioniert der Website-Sicherheit
- Adresse eingebenKopieren Sie die Adresse aus der Browserzeile, zum Beispiel shop-beispiel.de.
- Technische PrüfungWir prüfen HTTPS, Sicherheits-Header, Software-Versionen und offen erreichbare Dateien – passiv, ohne die Seite anzugreifen.
- Ergebnis plus ChecklisteDie Ampel zeigt den technischen Zustand. Ob ein Anbieter seriös ist, prüfen Sie mit der Checkliste unten.
Ergebnis des Website-Checks verstehen
Keine kritischen Lücken, wichtige Schutz-Header sind gesetzt.
Nächster Schritt: Updates weiter regelmäßig einspielen und Backups prüfen.
Kein akutes Risiko, aber Schutzschichten wie HSTS oder CSP fehlen.
Nächster Schritt: Fehlende Security-Header ergänzen – meist eine Sache von Minuten in der Server-Konfiguration.
Veraltete Software oder offene Dateien wie /.git oder /.env.
Nächster Schritt: Sofort aktualisieren bzw. Dateien sperren, danach auf Schadcode prüfen.
Ihre eigene Website ist betroffen?Wir schließen die Lücken, entfernen Schadcode und halten die Seite dauerhaft aktuell.
Kostenlose ErstberatungFake-Shop oder Phishing-Seite? 8 Warnzeichen
| Warnzeichen | Woran Sie es erkennen |
|---|---|
| Adresse weicht ab | Zusätzliche Zeichen, Bindestriche oder andere Endung (z. B. amaz0n-shop.com statt amazon.de) |
| Kein vollständiges Impressum | Fehlender Name, keine ladungsfähige Adresse, nur Kontaktformular |
| Nur Vorkasse | Zahlung ausschließlich per Überweisung, oft auf ein Privatkonto im Ausland |
| Unrealistische Preise | Markenware 50–80 % unter dem Marktpreis |
| Druck und Zeitlimits | „Nur noch 10 Minuten“, „Konto wird gesperrt“ |
| Fehlerhafte Sprache | Maschinell übersetzte Texte, falsche Umlaute |
| Keine unabhängigen Bewertungen | Nur Bewertungen auf der Seite selbst, keine bei Google oder Trustpilot |
| Abfrage sensibler Daten | Passwort, TAN oder vollständige Kartendaten außerhalb eines bekannten Bezahlsystems |
Bedeutet das Schloss-Symbol, dass eine Seite sicher ist?
Nein. Das Schloss (HTTPS) zeigt nur, dass die Verbindung zwischen Ihrem Browser und der Seite verschlüsselt ist. Auch Betrüger bekommen kostenlos ein Zertifikat – heute haben fast alle Phishing-Seiten HTTPS. Entscheidend ist, wer hinter der Seite steht: Adresse genau prüfen und auf die Warnzeichen oben achten.
Schon Daten eingegeben? Das sollten Sie sofort tun
- Passwort ändern – auf der echten Seite und überall, wo Sie es ebenfalls verwenden.
- Bank informieren, wenn Karten- oder Kontodaten eingegeben wurden, und Karte sperren lassen (Sperr-Notruf 116 116).
- Zwei-Faktor-Anmeldung aktivieren.
- Prüfen, ob Ihre E-Mail-Adresse bereits in Datenlecks steckt: Leak-Check.
- Bei Schaden Anzeige erstatten.
Sie betreiben die Website selbst?
Dann zeigt der Check, wo Ihre Seite angreifbar ist. Ausführliche Erklärungen zu jedem Prüfpunkt finden Sie beim Website-Sicherheitscheck, für WordPress-Seiten beim WordPress Security Check.
Häufige Fragen
Ist eine Seite mit https automatisch sicher?
Nein. HTTPS verschlüsselt nur die Verbindung. Auch Fake-Shops und Phishing-Seiten nutzen HTTPS. Prüfen Sie zusätzlich Adresse, Impressum und Zahlungsarten.
Wie erkenne ich einen Fake-Shop?
An fehlendem oder unvollständigem Impressum, Vorkasse als einziger Zahlungsart, extrem niedrigen Preisen und fehlenden unabhängigen Bewertungen. Im Zweifel nicht bestellen.
Wie prüfe ich eine Website auf Malware?
Der Check oben zeigt veraltete Software und offene Dateien, über die Schadcode häufig eingeschleust wird. Eine vollständige Malware-Prüfung braucht Zugriff auf den Server – das übernehmen wir im Sicherheitscheck.
Ist der Website-Check für fremde Seiten erlaubt?
Ja. Es werden nur öffentlich sichtbare Informationen abgefragt, so wie es jeder Browser beim Besuch der Seite tut. Es findet kein Angriff statt.
Ihre eigene Website ist betroffen?
Wir schließen die Lücken, entfernen Schadcode und halten die Seite dauerhaft aktuell.
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